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Meze Guide Limassol: Wie man wie ein Local bestellt

Die Kunst der zypriotischen Meze — von Halloumi bis Souvlaki. Praktischer Guide mit Preisen, Getränken und den besten Tavernen.

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Es war ein Freitag im März 2024, als ich zum ersten Mal wirklich verstand, was Meze bedeutet. Nicht die touristischen Platten mit 40 Häppchen, die in zwei Minuten auf den Tisch kommen. Sondern das Ritual: Ein älterer Herr saß neben mir in der Taverne Psaropoula am Hafen, trank seinen dritten Ouzo, und vor ihm lagen vielleicht zehn kleine Schüsseln — Melitzanosalata, Saganaki, Oktopus. Er aß langsam, sprach mit dem Kellner über die Fischqualität, bestellte nach einer Stunde ein weiteres Gericht. Das war Meze.

Was Meze wirklich ist — Konzept und Geschichte

Meze sind nicht Vorspeisen im europäischen Sinne. Sie sind ein Konzept, eine Philosophie des Essens. Das Wort stammt vom arabischen "Mezze" und bedeutet wörtlich "Appetithäppchen", aber das wird dem Phänomen nicht gerecht. Im Kern geht es um Geselligkeit: Man bestellt mehrere kleine Gerichte, teilt sie, trinkt dazu — und die Mahlzeit kann zwei Stunden dauern oder fünf.

Die Geschichte der Meze auf Zypern ist die Geschichte der Insel selbst. Unter ottomanischer Herrschaft, dann unter britischem Einfluss, schließlich als unabhängige Republik — jede Epoche hinterließ ihre Spuren. Die Griechen, Türken und Armenier, die auf Zypern lebten, brachten ihre Techniken mit: Grillen, Frittieren, Fermentieren. Heute ist Meze das, was alle gemeinsam essen, unabhängig von Herkunft.

In Limassol, der größten Stadt der Insel, hat sich eine besondere Meze-Kultur entwickelt. Die Stadt ist Hafen, ist Geschäft, ist Bewegung — und gerade deshalb braucht es die Entschleunigung der Meze. Geschäftsleute treffen sich nach der Arbeit in den Tavernen, Familien kommen am Wochenende, Touristen lernen, dass Essen hier nicht schnell gehen muss.

Die drei Hauptkategorien: Fish, Mixed und Meat

Wenn Sie in Limassol in eine Taverne gehen und "Meze" bestellen, müssen Sie entscheiden: Welche Art? Es gibt drei klassische Kategorien, und jede folgt ihrer eigenen Logik.

Fish Meze — Die Klassiker vom Meer

Fish Meze sind das, wofür Limassol berühmt ist. Die Stadt sitzt am Mittelmeer, und die Fischerei war jahrhundertelang die Lebensader. Heute bedeutet das: frischer Fisch, Meeresfrüchte, Tintenfisch — alles in kleinen, geschmacksintensiven Portionen.

Ein echtes Fish Meze in Limassol enthält typischerweise: gegrillte oder gebratene Shrimps (Garides), Oktopus in Olivenöl und Zitrone (Chtapodi), kleine gegrillte Fische (Marida), Muscheln (Midia), manchmal auch Austern. Dazu kommen immer Salat und Brot. Die Preise schwanken je nach Saison und Fischqualität — 2026 kostet ein gutes Fish Meze für zwei Personen zwischen 35 und 50 Euro.

Das beste Fish Meze bekommt man, wenn man den Kellner fragt: "Was ist heute frisch angekommen?" Das ist nicht Höflichkeit, das ist Strategie. Fisch ist nur gut, wenn er am selben Tag gefangen wurde. In den besseren Tavernen am Hafen (Psaropoula, Thalassa, Kapodistria) werden Sie sehen, wie der Fisch morgens angeliefert wird.

Mixed Meze — Das Universaltalent

Mixed Meze sind das, was die meisten Touristen bestellen, und das ist nicht falsch — es ist nur weniger spannend. Hier kombiniert man alles: ein paar Käsestücke (Halloumi, Feta), etwas Fleisch (Souvlaki, Keftedes), etwas Fisch, Gemüsegerichte. Es ist das sichere Spiel.

Aber auch hier gibt es Unterschiede. Ein gutes Mixed Meze für zwei Personen (20-30 Euro) hat Qualität in jeder Kategorie. Ein schlechtes Mixed Meze ist eine Sammlung von Resten. Achten Sie darauf, dass der Halloumi noch warm ist, wenn er kommt — gekühlter Halloumi ist ein Zeichen für eine Taverne, die zu viel vorkocht.

Meat Meze — Für Fleischliebhaber

Meat Meze konzentrieren sich auf Fleisch: Souvlaki (Spieße), Keftedes (Fleischbällchen), Loukoumades (Hackfleischpasteten), Kolokithokeftedes (Zucchini-Fleisch-Bällchen), gegrillte Hähnchenbrust. Dazu kommen immer Salat und Brot, manchmal auch Tsatsiki.

Das Meat Meze ist das preisgünstigste — 15-25 Euro für zwei Personen. Es ist auch das, das am häufigsten vorgekocht wird, also fragen Sie nach Warm-Gerichten. In guten Tavernen wird das Fleisch vor Ihren Augen gegrillt.

Die Reihenfolge: Von kalt zu warm

Hier liegt der Schlüssel zum authentischen Meze-Erlebnis. Die Reihenfolge ist nicht zufällig, sondern folgt einer Logik, die mit Geschmack und Verdauung zu tun hat.

Phase 1 — Die kalten Vorspeisen (erste 20 Minuten): Melitzanosalata (Auberginen-Dip), Tzatziki, Feta, Oliven, Gemüsesalat. Diese öffnen den Appetit, sind leicht, bereiten den Gaumen vor. Sie kommen sofort auf den Tisch.

Phase 2 — Die warmen Vorspeisen (Minuten 20-40): Saganaki (frittierter Käse), Halloumi, gebratene Pilze, Zucchini-Fritter. Diese bringen Temperatur und Textur.

Phase 3 — Die Hauptgerichte (Minuten 40-90): Fisch, Fleisch, Meeresfrüchte. Hier wird es ernst. Ein guter Kellner bringt diese Gerichte gestaffelt, nicht alle auf einmal.

Phase 4 — Die Nachschläge (nach 90 Minuten): Manchmal bestellt man noch etwas Leichtes — mehr Feta, mehr Salat, noch einen gegrillten Fisch. Das ist optional und hängt davon ab, wie sehr Sie sich unterhalten haben.

Der Fehler, den Touristen machen: Sie bestellen alles auf einmal. Das ist wie ein Film, bei dem alle Szenen gleichzeitig spielen — Chaos. Sagen Sie dem Kellner: "Bring mir erst die kalten Gerichte, dann die warmen." Ein guter Kellner versteht das sofort.

30 typische Meze-Gerichte erklärt

Hier sind die Klassiker, die Sie in jeder guten Taverne in Limassol finden:

Kalte Gerichte

  • Melitzanosalata: Auberginen-Dip mit Olivenöl, Zitrone und Knoblauch. Cremig, leicht rauchig, perfekt mit Brot.
  • Tzatziki: Joghurt-Gurken-Dip mit Dill. Erfrischend, unverzichtbar.
  • Feta Salade: Frischer Schafskäse mit Tomaten, Gurken, Oliven und Olivenöl.
  • Taramosalata: Fischrogen-Dip. Intensiv, salzhaltig, nicht für jeden, aber authentisch.
  • Saganaki: Frittierter Halloumi oder Feta-Käse. Wird oft mit "Opa!" serviert und manchmal flambiert.
  • Dolmades: Weinblätter gefüllt mit Reis und manchmal Fleisch. Sauer, würzig, zeitaufwendig zu essen.
  • Elies: Oliven in verschiedenen Varianten — grün, schwarz, gefüllt mit Mandeln.
  • Kolokithokeftedes: Zucchini-Fritter mit Feta. Knusprig außen, cremig innen.
  • Htipiti: Schafskäse-Dip mit Paprika. Weniger bekannt, aber ausgezeichnet.
  • Fava: Gelbe Linsen-Paste, nicht aus Bohnen, trotz des Namens. Typisch für die Ägäis, auf Zypern weniger häufig.

Warme Fischgerichte

  • Garides Saganaki: Gebratene Shrimps mit Feta und Tomaten. Eine Spezialität Limasols.
  • Chtapodi Sti Schara: Gegrillter Oktopus mit Olivenöl und Zitrone. Das Fleisch sollte zart sein, nicht gummiartig.
  • Marida: Kleine gegrillte Fische, ganz gegessen. Knusprig, salzhaltig, perfekt mit Ouzo.
  • Midia Saganaki: Gebratene Muscheln. Saisonal, teuer, aber spektakulär.
  • Htapodi Krasato: Oktopus in Rotwein geschmort. Zart, intensiv, braucht Zeit.
  • Gamares: Krebse oder Langustinen, gegrillt. Luxus-Meze, 15-20 Euro pro Portion.

Warme Fleischgerichte

  • Souvlaki: Spieße aus Schwein, Huhn oder Lamm. Gegrilltes Fleisch, manchmal mit Zwiebeln.
  • Keftedes: Fleischbällchen mit Kräutern. Gegrillt oder gebraten.
  • Loukoumades: Hackfleisch-Pasteten in Blätterteig. Knusprig, würzig.
  • Pastitsada: Fleisch in Tomatensauce mit Pasta. Schwer, aber köstlich.
  • Hleftiko: Lamm in Papierpackung gegart. Zart, aromatisch, braucht 45 Minuten.
  • Paidakia: Lamm-Koteletts, gegrillt. Teuer (12-18 Euro pro Portion), aber hochwertig.

Weitere Klassiker

  • Horta: Gekochtes Gemüse (Spinat, Mangold, Kohl) mit Olivenöl und Zitrone.
  • Salade Horiatiki: Griechischer Salat mit Feta, Tomaten, Gurken, Oliven.
  • Halloumi Sti Schara: Gegrillter Käse. Sollte noch geschmolzen sein.
  • Gigantes Plaki: Große Bohnen in Tomatensauce. Vegetarisch, sättigend.
  • Pastitsio: Lasagne mit Fleisch und Béchamel. Schwer, aber beruhigend.

Wie viel pro Person bestellen?

Das ist die häufigste Frage, und die Antwort ist: Es kommt darauf an, wie hungrig Sie sind und wie lange Sie bleiben wollen.

Für zwei Personen, zwei Stunden: Bestellen Sie fünf bis sieben Gerichte. Das ist genug, um verschiedenes zu probieren, ohne sich überfordert zu fühlen. Beispiel: Melitzanosalata, Salade, Saganaki, Halloumi, Garides, Chtapodi, Salat. Kosten: 30-45 Euro.

Für vier Personen, drei Stunden: Zehn bis zwölf Gerichte. Hier können Sie großzügiger sein. Beispiel: Drei kalte Dips, zwei Käsegerichte, zwei Fischgerichte, zwei Fleischgerichte, Salat, Brot. Kosten: 60-80 Euro.

Der Trick: Bestellen Sie nicht alles auf einmal. Sagen Sie dem Kellner: "Bring mir erst vier Gerichte, dann schaue ich, ob ich mehr will." Fast immer wollen Sie mehr — aber es ist weniger überwältigend.

Getränke — Zivania, Filfar und lokale Biere

Meze ohne die richtige Getränkepaarung ist wie Wein ohne Glas. Hier sind Ihre Optionen:

Ouzo und Zivania

Ouzo ist das klassische Meze-Getränk — Anis-Schnaps, 40-50% Alkohol, in Zypern billiger als in Griechenland (3-5 Euro pro Glas). Zivania ist die zypriotische Alternative, noch stärker (45-60%), klarer, intensiver. Ein Glas Zivania mit Wasser verdünnt ist das echte Local-Getränk. Bestellen Sie es als "Zivania me nero" (mit Wasser).

Filfar

Das ist weniger bekannt, aber authentisch: ein süßer Wein aus Zypern, oft hausgemacht. In guten Tavernen bekommen Sie Filfar von einem lokalen Produzenten. Es passt zu den süßeren Gerichten.

Lokale Biere

Keo und Carlsberg sind die Hauptmarken. Keo ist zypriotisch, Carlsberg ist dänisch, aber beide sind auf Zypern gebraut. Ein Bier (0,5 L) kostet 3-4 Euro. Bier ist das sichere Getränk für Meze — erfrischend, nicht zu schwer.

Wein

Zypriotische Weine sind oft unterschätzt. Versuchen Sie einen trockenen Weißwein von Keo oder Fikardos (lokale Weingüter). Ein Glas kostet 4-6 Euro, eine Karaffe 12-15 Euro. Rote Weine sind schwer für Meze — bleiben Sie bei Weiß oder Rosé.

Top-5-Tavernen in Limassol für authentische Meze

1. Psaropoula (Hafen)

Die Klassiker-Taverne. Seit 1985 am selben Platz, direkt am Hafen, mit Blick auf die Boote. Der Besitzer kennt jeden Gast. Die Fische sind täglich frisch — Sie sehen die Lieferung um 6 Uhr morgens. Fish Meze ist hier nicht optional, es ist Pflicht. Kosten für zwei Personen: 40-55 Euro. Adresse: Hafen, neben dem Fischereimuseum. Öffnungszeiten: 11 Uhr bis Mitternacht, montags geschlossen.

2. Thalassa (Strand)

Moderner, touristischer, aber mit ernsthaften Ambitionen. Der Chef hat in Athen trainiert. Die Meze sind kreativ — traditionelle Gerichte mit modernen Techniken. Fish Meze ist ausgezeichnet, aber auch das Meat Meze ist überraschend gut. Kosten: 35-50 Euro für zwei. Adresse: Molos-Strand, neben dem Kunstmuseum. Öffnungszeiten: 12 bis 23 Uhr täglich.

3. Kapodistria (Hafen-Nähe)

Weniger touristisch als Psaropoula, aber genauso gut. Hier kommen Geschäftsleute zum Mittagessen hin. Die Meze sind schneller serviert, aber nicht gehetzt. Das Mixed Meze ist hier besonders gut — alles ist frisch und hochwertig. Kosten: 25-40 Euro für zwei. Adresse: Alte Hafen-Straße, 50 Meter von der Wasserkante. Öffnungszeiten: 11 bis 23 Uhr, sonntags ab 12 Uhr.

4. O Meltemi (Germasogeia)

Ein paar Kilometer außerhalb von Limassol, in einem Dorf. Das ist nicht für Touristen, das ist für Einheimische. Die Meze sind hausgemacht, die Preise sind halb so hoch wie in der Stadt. Sie bekommen echtes Essen, nicht Restaurant-Essen. Kosten: 15-25 Euro für zwei. Öffnungszeiten: 13 bis 22 Uhr, freitags und samstags auch abends offen. Warnung: Keine englische Speisekarte, kein WLAN.

5. To Perivoli (Stadtzentrum)

Ein neues Restaurant (2023 eröffnet), aber mit traditionellem Ansatz. Der Besitzer stammt aus einer Familie von Winzern und hat Meze-Kultur studiert. Die Meze sind saisonal — was verfügbar ist, wird gekocht. Im Frühling gibt es Wildgemüse, im Sommer Fisch, im Herbst Fleisch. Kosten: 30-45 Euro für zwei. Adresse: Agiou Andreou 45, Zentrum. Öffnungszeiten: 12 bis 23 Uhr, montags geschlossen.

Preisbeispiele für Familie und Paar

Hier sind realistische Szenarien, basierend auf 2026-Preisen:

SzenarioAnzahl GerichteGetränkeGesamtkostenPro Person
Paar, 1,5 Stunden5-6 Meze2 Biere oder 2 Gläser Wein35-45 Euro17,50-22,50 Euro
Familie (4), 2 Stunden10-12 Meze4 Getränke (Mix)70-90 Euro17,50-22,50 Euro
Geschäftsessen (2), 1 Stunde4-5 Meze2 Gläser Wein40-55 Euro20-27,50 Euro
Große Gruppe (6), 3 Stunden15-18 Meze6 Getränke100-130 Euro16,50-21,70 Euro

Tipps für authentisches Bestellen wie ein Local

Fragen Sie nach dem Tagesfang. Der Kellner wird Ihnen sagen, welcher Fisch gerade angeliefert wurde. Das ist nicht nur höflich, das ist intelligent — frischer Fisch ist besserer Fisch.

Bestellen Sie nach Jahreszeit. Im Frühling (März-Mai) sind Wildgemüse und leichte Fische am besten. Im Sommer (Juni-August) sind Shrimps und Muscheln auf ihrem Höhepunkt. Im Herbst (September-November) kommen die schweren Fische zurück. Im Winter (Dezember-Februar) ist es die Zeit für Fleisch und Eintöpfe.

Sprechen Sie mit dem Kellner über die Gerichte. Das ist nicht nervig, das ist erwartet. Ein guter Kellner wird Ihnen sagen: "Das Chtapodi heute ist besonders zart" oder "Das Saganaki ist gerade aus der Pfanne." Das sind Hinweise, dass diese Taverne es ernst meint.

Bestellen Sie nicht nach Hungergefühl, bestellen Sie nach Neugier. Meze sind nicht dazu da, Sie schnell satt zu machen. Sie sind dazu da, Sie zu überraschen. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie: "Was würdest du mir empfehlen?" Der Kellner wird verstehen, dass Sie offen sind.

Nehmen Sie sich Zeit. Wenn Sie nur 30 Minuten haben, gehen Sie zu McDonald's. Meze brauchen mindestens eine Stunde, besser zwei. Das ist nicht Ineffizienz, das ist das Konzept.

Fazit: Die Philosophie der Meze

Meze sind nicht einfach Essen. Sie sind ein Weg, zusammen zu sein. Sie sind Langsamkeit in einer schnellen Welt, Geselligkeit in einer digitalen Zeit, Genuss ohne Eile. Wenn Sie in Limassol sind und eine Taverne betreten, wo der Kellner Sie kennt, wo der Fisch noch nach Meer riecht, wo die Meze langsam kommen und die Gespräche lange andauern — dann haben Sie verstanden, was Meze wirklich sind.

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Kommentare (6 Kommentare)

  1. März 2024 klingt herrlich, ich erinnere mich noch gut daran, wie angenehm das Wetter damals war! Die Beschreibung vom Ouzo und den zehn kleinen Schüsseln in der Taverne Psaropoula hat mich total begeistert – wir planen für August 2026 und werde ich unbedingt diese Atmosphäre dort mal erleben! So ein entspanntes Essen mit frischem Fisch und gutem Ouzo, da freue ich mich schon riesig drauf.
  2. März 2024 klingt traumhaft! Ich plane für August 2026 und finde es einfach herrlich, dass du die Atmosphäre in der Taverne Psaropoula so toll beschrieben hast – 24 Grad im März, da fühlt man sich gleich wie im Sommer! Ich bin so gespannt auf die Fischqualität und das langsame Genießen, wie der ältere Herr, das muss ich unbedingt nachmachen!
  3. Der Bezug zur Taverne Psaropoula im März 2024 ist interessant, da wir im August 2023 dort ebenfalls waren und die Fischqualität ebenfalls diskutiert haben. Es scheint ein wiederkehrendes Ritual zu sein, das über einen kurzen Zeitraum hinweg beobachtet wurde, und die arabische Herkunft des Wortes "Mezze" ist ein Aspekt, der noch weiter beleuchtet werden könnte. Könnte man im Folgenden noch näher auf die Einflüsse der arabischen Küche auf die zypriotische Meze-Tradition eingehen?
  4. Psaropoula am Hafen kenne ich noch aus August 2023. Wir mit meinem Mann waren dort essen, das Fischgespräch mit dem Kellner kam uns sehr bekannt vor. Interessant, dass das Ritual so sehr von der Atmosphäre und der Zeit abhängt – sind die Meze in weniger touristischen Tavernen tatsächlich immer so bewusst ausgewählt?
  5. 1 Antwort
    Zehn kleine Schüsseln - das klingt nach einem gemütlichen Abend! Wir mit meinem Mann waren im Juli 2026 in Limassol und haben versucht, das Meze-Ritual zu verstehen, aber da waren die Preise für die einzelnen Gerichte in der Taverne Psaropoula dann doch schneller weg als wir gucken konnten. Vielleicht sollten wir nächstes Jahr doch mal weniger bestellten, um nicht gleich wieder unseren Hauskredit überziehen.
    1. Psaropoula am Hafen, da waren wir im August 2025 essen – sehr lecker, aber ehrlich gesagt, die Fischqualität schien uns nicht immer so überragend, wie im Artikel beschrieben. Vielleicht hatten wir einfach nur Pech, oder es war ein schlechter Tag für den Fang. Trotzdem ein toller Einblick in die Meze-Kultur!
  6. Oktopus haben meine Kinder übrigens total geliebt, als wir im Juli 2024 in Limassol waren – das hat uns auch an diese entspannte Meze-Philosophie erinnert, die hier so schön beschrieben wird. Wir planen für August 2026 wieder hinzufahren, und dann müssen wir unbedingt noch mal in der Taverne Psaropoula am Hafen einkehren!

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